Energiespeicher für Anlagen zur Nutzung von Erneuerbaren Energiequellen

Stabilisierung und Speicherung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen

  • Ermöglicht die Speicherung von überschüssiger Energie

  • Verbessert die Flexibilität des Energiesystems

  • Unterstützt den Leistungsausgleich

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Erfahren Sie, was Energiespeicher für Anlagen zur Nutzung von Erneuerbaren Energiequellen bieten

Das natürlichste Anwendungsgebiet für die Energiespeicherung sind Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Erneuerbare Energien sind je nach Tageszeit und Wetterbedingungen sehr unterschiedlich. Eine stabile und effiziente Änderung des Modells der Stromerzeugung und -verteilung auf Basis erneuerbarer Energiequellen erfordert deren sichere Sammlung und Speicherung.

Die Lösung ist ein Energiespeicher mit einem speziellen Steuerungs- und Überwachungssystem, das für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen) entwickelt wurde.

Der Zweck des Energiespeichers besteht darin, Energie während der Produktionszeiten erneuerbarer Energien zu sammeln und sie in Stunden erhöhter Nachfrage in das Netz einzuspeisen (zu verkaufen) sowie die Erzeugung vorübergehend zu stabilisieren.

Die Anwendung eines Energiespeichers ermöglicht die Skalierung und Stabilisierung der Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen sowie die Steigerung der Produktion ohne Erhöhung der Anschlussleistung.

Ein Energiespeicher kann auch Dienste zur Stabilisierung der Betriebsparameter des Stromnetzes erbringen (Spannungsstabilisierung und -symmetrisierung, Blindleistungskompensation), wodurch sich die durch Spannungsanstiege im Netz verursachten Ein- und Ausschaltungen sowie Ausfälle von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien reduzieren lassen. 

Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten für Erneuerbare Energiequellen, einfachere Integration in das Stromnetz und stabilisierter Betrieb einzelner Erzeugungseinheiten für erneuerbare Energien

Bündelung erneuerbarer Energien aus Quellen mit unterschiedlichen Erzeugungsprofilen (z. B. PV und Windkraft) und Vermeidung unerwünschter dynamischer Zustände (Kabelbündelung)

Ausgleich von Energieüberschüssen und -defiziten, die von großen Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden (Unterstützung lokaler Mikronetze oder nationaler Stromnetze sowie Unterstützung des Regelenergiemarktes)

Steigerung der Rentabilität der Anlage – Speicherung von Energieüberschüssen, um diese zum günstigsten Zeitpunkt weiterzuverkaufen; Erhöhung der Anlagenleistung ohne Erhöhung der Anschlussleistung

Erbringung zusätzlicher Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Stabilisierung der Parameter des Stromnetzes

Anwendung von Energiespeichern für Anlagen zur Nutzung von Erneuerbaren Energiequellen

Photovoltaik-Anlagen und Windparks (Energieerzeuger)

Energiespeicher ermöglichen die Speicherung von überschüssiger Energie während Zeiten hoher Stromerzeugung und deren Rückspeisung ins Netz bei höheren Preisen oder höherer Nachfrage (zeitversetztes Einspeisen). Dadurch verbessert er die Wirtschaftlichkeit der Anlage, verringert das Risiko von Erzeugungsdrosselungen und trägt zur kurzfristigen Stabilisierung des Betriebs der Anlage bei.

Investoren, die Erneuerbare Energiequellen bei begrenzter Anschlussleistung ausbauen

Der Energiespeicher ermöglicht eine Steigerung der Energieerzeugung ohne Erhöhung der Anschlussleistung und verringert zudem Einschränkungen auf der Netzinfrastrukturseite. In der Praxis ermöglicht er einen schrittweisen Ausbau der Anlage und die Einhaltung der Betriebsparameter innerhalb der erforderlichen Grenzen (z. B. durch Peak-Shaving und szenariobasierte Steuerung).

Energie-Cluster, Genossenschaften und Mikronetze mit eigener Erzeugung aus Erneuerbaren Energiequell

Der Energiespeicher unterstützt den lokalen Energieausgleich und steigert den Eigenverbrauch, wodurch Energiekosten gesenkt und die Energieunabhängigkeit verbessert werden. In Verbindung mit dem EMS-System ermöglicht er den Betrieb in verschiedenen Betriebsmodi, die Integration mehrerer Energiequellen (z. B. PV + Wind) sowie ein besseres Management von Energieüberschüssen und -defiziten (einschließlich Kabelbündelung).