Autonomes Störungsreduktionssystem für den hinteren Teil des Stromnetzes

Ziel des Projekts

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines autonomen Störungsreduktionssystems im hinteren Teil des Stromnetzes.

Das Projekt wird im Rahmen des Operationellen Programms „Intelligente Entwicklung 2014–2020“ durchgeführt.

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Projektbeschreibung

Aufgrund der steigenden Anforderungen hinsichtlich der Begrenzung von Stromausfällen bei den Verbrauchern stehen die Verteilernetzbetreiber (VNB) vor der Aufgabe, die Funktionsweise von Systemen zur Begrenzung der Ausfallfolgen im Netzinneren zu optimieren. Im Rahmen der Umsetzung dieses Projekts wird die Einführung eines autonomen Systems für Netze der Mittelspannung (MS) vorgeschlagen, dessen Aufgabe darin besteht, den Ort des Kurzschlusses schnell zu isolieren und das Netz so umzugestalten, dass die Wiederherstellung der Versorgung für die Verbraucher optimal erfolgt. Das Ergebnis der Umsetzung des vorgeschlagenen Vorhabens ist eine Verringerung der Anzahl und Dauer von Stromausfällen sowie eine schnelle und effektive Isolierung der Kurzschlussstelle. Es wird davon ausgegangen, dass die Implementierung des Systems die Isolierung des beschädigten Abschnitts in weniger als 21 Sekunden ermöglicht. Die Umsetzung der einzelnen Aufgaben wird unter anderem durch die Entwicklung und Installation innovativer Geräte ermöglicht, die eine unterbrechungsfreie und zuverlässige Konnektivität zwischen den einzelnen Punkten im Netz und der Zentrale des Verteilernetzbetreibers gewährleisten.