Apator investiert in einen modernen Maschinenpark und die Automatisierung der Produktion
9.07.2026
Apator hat einen weiteren Förderbescheid im Rahmen der Pommerschen Sonderwirtschaftszone (PSSE) erhalten. Am 9. Juli dieses Jahres überreichte Mirosław Kamiński, Vorstandsvorsitzender der PSSE, den Bescheid an Maciej Wyczesany, Vorstandsvorsitzender von Apator SA. Das Treffen bot Gelegenheit, eine Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit zu ziehen sowie über geplante Investitionen, die Herausforderungen für die heimische Industrie und die Rolle der Industriepolitik bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit polnischer Hersteller zu sprechen.
Apator SA ist seit 2012 in der PSSE in der Unterzone Łysomice (Ostaszewo bei Toruń) tätig. Nach über 60 Jahren Tätigkeit in Toruń in der Żółkiewskiego-Straße begann Apator eine neue Entwicklungsphase und verlegte den Produktions- und Verwaltungsbereich in das neu errichtete Produktions- und Entwicklungswerk in Ostaszewo im Rahmen der PSSE. Dies war ein wichtiger Entwicklungsimpuls, der es ermöglichte, den Maschinenpark zu modernisieren und zu erweitern, die Produktionskapazitäten zu steigern sowie Raum für weitere Investitionen in Innovationen und die Entwicklung neuer Technologien zu schaffen.
Apator lässt nicht nach – das Unternehmen setzt den Automatisierungsprozess in der Produktion fort, baut seine technologische Infrastruktur aus und realisiert konsequent weitere Investitionen, wodurch es seine Wettbewerbsfähigkeit im Inland und auf den internationalen Märkten stärkt. Eine Delegation der Sonderwirtschaftszone Pommern (PSSE), bestehend aus Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie Vertretern des Vorstands und der Geschäftsführung der PSSE, konnte sich vom Produktionspotenzial des Unternehmens überzeugen.
Im Rahmen der neuen Entscheidung hat sich das Unternehmen verpflichtet, Investitionen in Höhe von 25,7 Mio. PLN zu tätigen und die Zahl der Beschäftigten zu erhöhen. Apator SA beschäftigt bereits heute an seinen Standorten fast 1.100 Mitarbeiter und ist einer der größten Arbeitgeber in der Region (in der gesamten Apator-Gruppe sind fast 2.300 Mitarbeiter beschäftigt). Die geplanten Investitionen werden eine weitere Steigerung der Produktionskapazitäten durch den Ausbau des modernen Maschinenparks ermöglichen, der unter anderem weitere automatisierte Produktionslinien, Linien für die Oberflächenmontage und die Durchsteckmontage von Elektronik sowie die Anschaffung von technologischen Werkzeugen umfasst.
Dank konsequenter Investitionen und eines langfristigen Entwicklungsansatzes ist die Gruppe bereit für weitere technologische und marktbezogene Herausforderungen im Zusammenhang mit der Energiewende.