Strommessung für Strom, Wasser und Gas
– Herausforderungen und Zukunft des Marktes
Im Hinblick auf die Entwicklung von Smart Cities wird die Integration der Messdaten aller Versorgungsmedien zur Grundlage für eine nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung und Infrastrukturplanung.
In Zeiten steigender Ressourcenkosten, des Klimawandels und gesellschaftlicher Erwartungen hinsichtlich der Nachhaltigkeit wird die präzise Steuerung des Verbrauchs von Versorgungsmedien – Strom, Wasser und Gas – nicht nur zu einer Notwendigkeit, sondern zu einem absoluten Muss. Sowohl Haushalte als auch Unternehmen greifen zunehmend auf moderne Tools zurück, die eine genaue Überwachung und Optimierung des Ressourcenverbrauchs ermöglichen. Im Mittelpunkt dieses Wandels stehen intelligente Messtechnologien und Software zur Unterstützung des Medienmanagements. Im Hinblick auf die Entwicklung von Smart Cities wird die Integration der Messung aller Medien zur Grundlage für eine nachhaltige Ressourcenverwaltung und Infrastrukturplanung.
Die derzeit eingesetzten Messlösungen umfassen sowohl herkömmliche mechanische Zähler als auch die immer häufiger anzutreffenden intelligenten Zähler im Rahmen der AMI-Infrastruktur (Advanced Metering Infrastructure). Letztere ermöglichen eine Zweirichtungsmessung zwischen dem Zähler und dem Netzbetreiber, was nicht nur die Fernablesung von Daten, sondern auch die Übermittlung von Rückmeldungen wie Störungsmeldungen, dynamische Tarife oder Aufforderungen zur Verbrauchsreduzierung in Spitzenzeiten ermöglicht. Dadurch erhalten die Nutzer mehr Kontrolle über ihren Energie-, Wasser- oder Gasverbrauch, und die Versorger erhalten Instrumente für ein effizienteres und flexibleres Netzmanagement.
Neue Technologien und ihr Anteil am polnischen Markt
Der technologische Fortschritt der letzten Jahre hat die Entwicklung intelligenter Messsysteme erheblich beschleunigt. Beispielsweise waren auf dem Energiemarkt laut den im Mai 2025 von der Energieregulierungsbehörde (URE) veröffentlichten Daten Ende 2024 über 7,3 Millionen Energieentnahmestellen mit Fernablesungszählern ausgestattet, was 38,26 Prozent aller Endverbraucher entspricht. Im Haushaltssektor belief sich diese Zahl auf 6,11 Millionen, was einer Abdeckung von 36,43 Prozent entspricht. Dies liegt über dem Zeitplan für die Einführung von Fernablesungszählern, der im polnischen Energiegesetz festgelegt ist und wonach dieser Anteil bis Ende 2025 bei 35 Prozent liegen sollte. In den kommenden Jahren soll dieser Anteil bis zum 4. Juli 2031 systematisch steigen, bis dann 100 Prozent der Endverbraucher in ganz Polen mit intelligenten Zählern ausgestattet sind, die eine Fernablesung ermöglichen.
Leider entwickelt sich der Markt für Smart Meter / Intelligente Zähler für Wasser und Gas deutlich langsamer. Die Daten zur Anzahl der intelligenten Wasserzähler in Polen sind verstreut und werden nicht regelmäßig von einer zentralen Behörde veröffentlicht. Es wird jedoch geschätzt, dass Ende 2024 in Polen etwa 150–200 Tausend solcher Geräte installiert waren, was etwa 5 Prozent aller Wasserzähler im Land entspricht. Berichte über die Umsetzung des Programms „eGazomierz“, das von der Polnischen Gasgesellschaft durchgeführt wird, zeigen hingegen, dass die Zahl der intelligenten Gaszähler 500–700 Tausend Stück überschritten hat, was einem Marktanteil von etwa 10–15 Prozent entspricht. Das Fehlen einer dem Energiemarkt entsprechenden Automatisierung in diesen Segmenten schränkt die Möglichkeiten der Analysen, der schnellen Fehlererkennung und der Verbrauchsoptimierung ein. Die Nutzer haben zudem keinen laufenden Einblick in ihren Verbrauch, was bewusste Verbraucher- und Umweltentscheidungen erschwert.
Die entscheidende Integration von Messsystemen
Dabei ist die Integration der Messsysteme für alle Versorgungsmedien der Schlüssel zur Erreichung voller Energieeffizienz und Umwelteffizienz. Ein Unternehmen, das diese Herausforderung genau versteht, ist Apator. Die Apator-Gruppe verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Lösungen für die Strommessung, die Wassermessung und die Gasmessung, die weit über die traditionellen Messfunktionen hinausgehen. Die von Apator angebotenen Lösungen lassen sich in fortschrittliche ICT-Lösungen integrieren und ermöglichen so die Vorhersage des Verbrauchs, die automatische Datenübermittlung sowie die Analysen der Trends in Echtzeit. Dadurch können Nutzer – sowohl Privatpersonen als auch Institutionen – ihren Ressourcenverbrauch besser planen, potenzielle Ineffizienzen erkennen und datengestützte Entscheidungen treffen.
Dies wird durch die wachsende Bedeutung der von Apator angebotenen Komplettlösungen bestätigt. Im Energiesektor beispielsweise ermöglichen SCADA-Systeme nicht nur die Fernüberwachung des Netzes, sondern auch die Automatisierung wichtiger Prozesse durch fortschrittliche Integrationsmöglichkeiten mit Anwendungen, die in Stromübertragungs- und -verteilungssystemen zum Einsatz kommen. In Verbindung mit dem EMS-Modul (Energiemanagementsystem (EMS)) ermöglichen sie die Optimierung des Energieverbrauchs auf der Grundlage präziser Messdaten. Ein Beispiel für eine solche Integration ist die Lösung EKTIN, die die Überwachung einzelner oder verteilter Photovoltaikanlagen und Windparks unterstützt. Es bietet Zugriff auf detaillierte Informationen zum Betrieb der Anlage und ermöglicht die Steuerung ihrer Komponenten. Außerdem erfasst es Daten zu Ereignissen, Alarmen und Messwerten, was ein effektives Management ermöglicht, gleichzeitig die Wartungskosten senkt und die Sicherheit gewährleistet. Das EMS-Modul im EKTIN-System ist eine fortschrittliche ICT-Lösung für das umfassende Energiemanagement in der Dezentralen Stromerzeugung, die den Anwendern Folgendes bietet:
- Überwachung, Steuerung und Optimierung von Energieflüssen,
- Überwachung und Verwaltung dezentraler Erzeugungsquellen, darunter Photovoltaikanlagen, Windparks oder Energiespeicher
- Überwachung und Steuerung anderer spezifischer Verbraucher für Strom (z. B. Ladestationen und Hubs für Elektroautos, Elektrolyseure, Wärmepumpen, Gaskraftwerke usw.)
Daten als Grundlage für operative und strategische Entscheidungen
Ein ähnlicher Ansatz findet im Wasser- und Fernwärmesektor Anwendung. So ermöglicht beispielsweise das SPIDAP-System der Firma Apator nicht nur die automatische Datenerfassung, sondern auch Analysen – einschließlich der Erkennung von Anomalien wie Leckagen, unbefugtem Verbrauch oder ungewöhnlichen Verbrauchsmustern. Dank der Integration in Netzmanagementsysteme unterstützt SPIDAP eine effiziente Bewirtschaftung der Wasser- und Wärmeressourcen und verbessert zudem die Servicequalität für die Kunden.
Der gemeinsame Nenner dieser Lösungen ist die Nutzung von Messdaten als Grundlage für operative und strategische Entscheidungen – sowohl auf Unternehmensebene als auch bei den Endnutzern. Im Ergebnis bilden diese Lösungen die Grundlage für ein nachhaltiges Medienmanagement in Städten und Unternehmen, das die Ziele der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft unterstützt. Es lohnt sich, moderne Stromzähler in Betracht zu ziehen, die die Messung vieler Energieverbrauchsstellen in einem Unternehmen ermöglichen, wie z. B. REMIZ von Apator, und die auch die Energieerzeugung und den Energieverbrauch unterstützen, z. B. in Objekten mit vielen Untermietern.
Dies wird unter anderem durch Daten der EU-Energiebehörden für das Jahr 2024 bestätigt. Daraus geht hervor, dass fortschrittliche IT-Systeme – darunter Analyseplattformen, Fernüberwachungstools und Prognosesysteme – die Effizienz des Netzbetriebs erheblich verbessern können. Dank dieser Systeme können Betreiber Daten von Tausenden von Messpunkten in Echtzeit analysieren, Anomalien erkennen, Überlastungen vorhersagen und den Stromtransport optimieren. Dies führt zu einer Reduzierung der Übertragungsverluste, einer schnelleren Reaktion auf Störungen und einer präziseren Planung von Infrastrukturmodernisierungen. Dadurch werden die Netze flexibler, störungsresistenter und besser auf die Integration von Erneuerbaren Energien vorbereitet. Beispiele für solche Lösungen sind die Systeme von Apator, darunter OMNITORUS, das ein intelligentes Management von Strom, Wasser, Wärme und Gas auf einer einzigen Plattform ermöglicht. Die 4GRID Engine wiederum ermöglicht die Fernauslesung des Energieverbrauchs von bis zu 500.000 Zählern in einer einzigen Instanz und unterstützt so ein effizientes Management der Messdaten.
Vorteile einer Investition in neue Systeme
Die Einführung intelligenter Messsysteme ist mit Anfangskosten verbunden – dem Kauf von Geräten, der Installation und der Integration in IT-Systeme. Langfristig bringt diese Investition jedoch messbare Vorteile. Untersuchungen des Electric Power Research Institute (EPRI) aus dem Jahr 2024 zeigen, dass präzise Messungen eine effizientere Nutzung von Medien unterstützen können, was zu einer Senkung der Rechnungen um bis zu 10–15 Prozent führt. Ein entscheidender Faktor ist hier – wie bereits erwähnt – der Zugriff auf Echtzeitdaten, der es den Nutzern ermöglicht, den Verbrauch laufend zu verfolgen und Bereiche zu identifizieren, in denen Einsparungen möglich sind. Veränderungen sind sowohl in Haushalten (Austausch oder Abschaltung unnötiger Geräte, Änderung von Gewohnheiten) als auch in Unternehmen und Industriebetrieben (Investitionen in neue Anlagen und Systeme) zu beobachten.
Für Unternehmen bedeutet intelligente Messung nicht nur finanzielle Einsparungen, sondern auch ein Instrument zur Unterstützung der ESG-Berichterstattung (Environmental, Social, Governance). Genaue Daten zum Ressourcenverbrauch ermöglichen eine transparente Berichterstattung über die Umweltauswirkungen, was zunehmend von Investoren und Regulierungsbehörden gefordert wird. Dies ist auch ein wichtiges Signal für Verbraucher, die sich der Herausforderungen des Klimawandels immer bewusster werden. Darüber hinaus können die Daten aus intelligenten Zählern automatisch in ESG-Berichtssysteme integriert werden, was die Berichtsprozesse erheblich vereinfacht. In Zukunft könnten solche Lösungen zum Standard bei der Bewertung der Nachhaltigkeit von Unternehmen werden.
Die Zukunft liegt in der Digitalisierung und KI
Die Einführung intelligenter Messsysteme ist jedoch auch mit Herausforderungen verbunden. Eine davon ist die Gewährleistung der Kompatibilität neuer Geräte mit der bestehenden Infrastruktur. In vielen Fällen sind Anpassungen der IT-Systeme, die Modernisierung der Übertragungsnetze oder Schulungen des Personals erforderlich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Datensicherheit. Intelligente Zähler generieren riesige Mengen an Informationen, die angemessen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden müssen. Cybersicherheit wird daher zu einem der Schlüsselelemente der Strategie der Apator-Gruppe zur Einführung von Smart Metering. Angriffe auf die Messinfrastruktur können sehr schwerwiegende Folgen haben – sowohl für einzelne Nutzer als auch für ganze Regionen.
In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, auf den OECD-Bericht aus dem Jahr 2024 hinzuweisen, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Zukunft des Energiesektors zunehmend auf digitalen Technologien und fortschrittlicher Datenanalyse basieren wird. Intelligente Messsysteme werden zur Grundlage für die Entwicklung sogenannter intelligenter Netze (Smart Grids), die ein dynamisches Management von Energieangebot und -nachfrage ermöglichen. Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI), Technologien des maschinellen Lernens oder des Internets der Dinge (IoT) wird wiederum entscheidend für die weitere Automatisierung und Personalisierung von Dienstleistungen sein. Dies gilt auch für den Markt der Wassermessung, Gas- und Wärmemessung, auf dem fortschrittliche Analytik und KI-basierte Systeme die für bestimmte Verbraucher charakteristischen Verbrauchsmuster identifizieren werden, was eine Personalisierung der Tarife, eine bessere Infrastrukturplanung und die Reduzierung von Verlusten ermöglicht. In Verbindung mit digitalen Managementplattformen, wie sie unter anderem von Apator angeboten werden, werden Smart-Metering-Systeme somit nicht nur zu einer Datenquelle und dem Schlüssel zur Steigerung der betrieblichen Effizienz, sondern auch zu einem aktiven Bestandteil des Ressourcenmanagements im Rahmen einer kohlenstoffarmen Wirtschaft.
Regulierungen auf dem Energiemarkt
Ein wichtiger Faktor zur Förderung der Entwicklung von Smart-Metering-Technologien sind entsprechend gestaltete gesetzliche Regelungen und öffentliche Politiken. So zeigt beispielsweise ein Bericht des World Energy Council aus dem Jahr 2024, dass die Einführung moderner Messsysteme auf dem Energiemarkt erheblich beschleunigt werden kann, wenn sie von klaren technischen Normen, finanziellen Anreizen (z. B. Steuererleichterungen und Subventionen) sowie Berichtspflichten für Betreiber und große Energieverbraucher begleitet wird. Ein solcher Ansatz erhöht nicht nur die Skala der Implementierungen, sondern gewährleistet auch die Kohärenz und Interoperabilität der Lösungen im gesamten System. Darüber hinaus gibt ein stabiles und vorhersehbares regulatorisches Umfeld Unternehmen und Kommunen den Anreiz, in Technologien zu investieren, die langfristig ökologische und wirtschaftliche Vorteile bringen.
Regulierungsmaßnahmen können auch eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Datensicherheit, des Schutzes der Privatsphäre der Nutzer sowie der Transparenz der Funktionsweise von Energiesystemen spielen. Auf dem Energiemarkt wird zunehmend auf die Notwendigkeit hingewiesen, europäische und nationale Rechtsrahmen für die Verwaltung von Messdaten zu schaffen, die die Entwicklung innovativer Dienstleistungen unterstützen. Die legislative Unterstützung kann auch die Verpflichtung zur Installation intelligenter Zähler in Neubauten, Standards für die Kommunikation zwischen Geräten oder Anforderungen an die Integration von Erneuerbaren Energien umfassen. Dadurch wird die intelligente Messung nicht nur zu einer technologischen Innovation, sondern zu einem integralen Bestandteil der Energie- und Klimapolitik der Staaten.
Gesetzgebung für den Wasser- und Gasmarkt
Regulatorische Änderungen können auch bei der Entwicklung des Smart-Metering-Marktes für Wasser und Gas eine entscheidende Rolle spielen, wo die Einführung intelligenter Lösungen deutlich langsamer voranschreitet als im Energiesektor. In Polen gilt die Verpflichtung zur Installation von Fernablesungszählern derzeit hauptsächlich für Wasserzähler in Mehrfamilienhäusern – gemäß der Novelle des Gesetzes zur Energieeffizienz müssen diese bis zum 1. Januar 2027 installiert sein. Das Fehlen einer entsprechenden Verpflichtung für Gaszähler sowie das Fehlen einheitlicher technischer und interoperabler Standards schränken jedoch die Skala der Implementierungen ein. Es ist auch zu bedenken, dass die Fernmessung zwar wichtig ist, aber auch die Genauigkeit der Ausführung eine wesentliche Rolle spielt – die Ultraschalltechnologie ermöglicht eine erhebliche Kostensenkung und die Vermeidung von Verlusten. Ein Beispiel für eine solche Lösung ist der Ultraschallwasserzähler ULTRIMIS der Firma Apator Powogaz.
Um die Entwicklung von Smart Metering in diesen Sektoren zu beschleunigen, sind neue gesetzliche Regelungen erforderlich. Erstens sollte eine Verpflichtung zur Installation von fernauslesbaren Gaszählern in Haushalten und in der Industrie eingeführt werden, analog zum Energiesektor. Zweitens ist die Schaffung eines zentralen Systems zur Verwaltung von Messdaten (nach dem Vorbild des CSIRE für den Energiesektor) erforderlich, das Sicherheit, Transparenz und die Verfügbarkeit der Daten für Betreiber, Verbraucher und Regulierungsbehörden gewährleistet. Schließlich sollten die Vorschriften die Grundsätze der Verarbeitung personenbezogener Daten aus den Zählern klar definieren und den Schutz der Privatsphäre der Nutzer gewährleisten. Nur ein kohärentes und vorhersehbares rechtliches Umfeld kann die Voraussetzungen für eine breite Einführung intelligenter Messsysteme und die volle Ausschöpfung ihres Potenzials auf der Grundlage integrierter Systeme schaffen.
Grundlage für eine nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung
Intelligente Messtechnik ist nicht nur eine Technologie – sie ist heute vor allem die Grundlage für eine moderne, nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung. In den kommenden Jahren wird die intelligente Messtechnik zum Standard und nicht mehr zur Ausnahme werden. Ihre Entwicklung wird sich auf viele Wirtschaftssektoren auswirken – von der Energiewirtschaft über die Industrie bis hin zur öffentlichen Verwaltung. Deshalb ist es so wichtig, bereits heute in moderne Lösungen zu investieren, die uns eine bessere Ressourcenverwaltung ermöglichen – zum Nutzen der Umwelt, der Wirtschaft und unserer selbst. Gleichzeitig stehen wir vor Herausforderungen – technologischen, organisatorischen und rechtlichen. Entscheidend wird es sein, Datensicherheit, Systemkompatibilität und Unterstützung durch die Politik zu gewährleisten.
Wir sollten bedenken, dass die Integration von Smart Meter / Intelligenten Zählern nicht nur eine Frage der Installation moderner Zähler ist, sondern vor allem den Aufbau eines kohärenten Datenmanagement-Ökosystems erfordert. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Software zur Unterstützung des Medienmanagements – sowohl auf Seiten der Betreiber als auch der Endverbraucher. Es kommt nicht nur auf die Messung selbst an, sondern auch auf die Möglichkeit ihrer laufenden Überwachung, Analysen und Nutzung in Entscheidungsprozessen. Die von Apator angebotenen Systeme zeigen, dass der Zugriff auf Daten in Echtzeit nicht nur eine Optimierung des Verbrauchs ermöglicht, sondern auch eine schnellere Reaktion auf Störungen, eine bessere Infrastrukturplanung und eine Steigerung der betrieblichen Effizienz. Im Zeitalter der Digitalisierung und der Energiewende wird das intelligente Management von Messdaten somit zum Schlüssel für den Aufbau einer modernen Ressourcenwirtschaft.
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