Wärmezähler

Steigern Sie die Effizienz Ihrer Heiz- und Kühlanlagen mit MID-konformen Wärmezählern. Entscheiden Sie sich für langlebige, störungsunempfindliche Lösungen, die für den Einsatz in Fernablesungssystemen ausgelegt sind. Nutzen Sie moderne Messumformer und Rechenmodule, die Genauigkeit der Ausführung, Anzeigestabilität und vollständige Integration in die technische Gebäudeinfrastruktur gewährleisten.

Wählen Sie Geräte, die die Überwachung des Wärme- und Kälteverbrauchs erleichtern

Elf 2 (DN15-20)

Ciepłomierze kompaktowe

Ciepłomierz kompaktowy Elf 2
  • Wysokiej klasy kompaktowy licznik ciepła i chłodu z wirnikowym przetwornikiem przepływu klasy 2

  • Możliwość pracy jako licznik ciepła, licznik chłodu lub licznik ciepła i chłodu w tej samej instalacji

  • Oparty na jednostrumieniowych przetwornikach przepływu do montażu w pozycji poziomej (klasa 2) lub pionowej (klasa 3)

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FAUN

Ciepłomierze rozłączne/przeliczniki

Ciepłomierz rozłączny przelicznik FAUN
  • Najwyższej klasy przelicznik ciepłomierza do profesjonalnych zastosowań, najszersze możliwości pomiarowe, archiwizacji danych i komunikacji

  • Współpracuje z przetwornikami przepływu ultradźwiękowymi i mechanicznymi oraz parowanymi czujnikami temperatury będącymi oddzielnymi urządzeniami pomiarowymi wchodzącymi w skład ciepłomierzy rozłącznych (również innych producentów na rynku)

  • Dostępna wersja ze stałą impulsowania oraz miejscem montażu (zasilanie/powrót) na wyświetlaczu LCD

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Häufig gestellte Fragen

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Ein Wärmezähler (Wärme- bzw. Kältezähler) ist ein Messgerät zur Erfassung des Energieverbrauchs in Heiz- oder Anlagen zum Kühlen, die in Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden zum Einsatz kommen. Die in der Abrechnung üblicherweise verwendete Energieeinheit ist das Gigajoule [GJ].

Der Wärme-/Kältezähler besteht als komplexes Messsystem aus folgenden Modulen:

  • Strömungswandler – mechanisch (Flügelrad-, Schrauben- oder Volumendurchflussmesser) oder Ultraschall-Durchflussmesser zur Messung des Volumens des durchfließenden Heizmediums,
  • Temperatursensoren zur Messung der Versorgungstemperatur und der Temperatur des Rücklaufs des Heizmediums,
  • Umrechner – digitale Schaltung, die die gemessenen Werte in die Menge der durchströmenden Wärme/Kälte umrechnet.

Ein Wärmezähler misst die Energiemenge, die das Warmwasser beim Abkühlen, beispielsweise bei der Beheizung von Räumen, abgibt. Gemessen werden das Wasservolumen, das unter Wärmeabgabe durchflossen ist, sowie zwei Wassertemperaturen: vor und nach dem Abkühlen. Diese Energie ist proportional zum Wasservolumen und zur Temperaturdifferenz zwischen der Versorgung und dem Rücklauf.

Der Wärmezähler sollte gemäß der vom Hersteller erstellten Anleitung installiert werden. Der Einbauort des Wärmezählers sollte für die Montage, Demontage und Wartung leicht zugänglich, für die Ablesung gut sichtbar und von den Wohn- und Wirtschaftsräumen getrennt sein. Der Wärmezähler muss so angebracht werden, dass er vor Stößen, Vibrationen und elektromagnetischen Feldern geschützt ist, da diese die Funktion des Geräts beeinträchtigen können. Es empfiehlt sich, vor und hinter dem Wärmezähler Absperrarmaturen zu installieren. Die Genauigkeit der Wärmezähleranzeige kann durch Strömungsstörungen vor oder hinter dem Strömungswandler beeinträchtigt werden, die insbesondere durch strömungsstörende Armaturen wie z. B. Rohrbögen, Ventile oder Pumpen – die Anlage sollte vor oder hinter dem Messwandler mit geraden Rohrleitungsabschnitten ausgestattet sein, deren Länge sich aus dem Messwandler und den Herstellerempfehlungen ergibt, damit die Messfehler des Wärmezählers innerhalb der zulässigen Fehlergrenzen liegen.

Die Ablesung kann visuell und manuell am LC-Display des Wärmezählers oder mithilfe von Fernablesemodulen erfolgen.

Vom Kunden wählbare Energieeinheiten: GJ, kWh oder Gcal.

Gemäß den in den Technischen Daten des Datenblatts angegebenen Temperaturen. Man unterscheidet zwischen der Klimaklasse, bei der der Wärmezähler betrieben wird (5–55 °C), und der Heizwassertemperatur, die je nach den in den Wärmezählern verwendeten Strömungswandlern variiert. Beispielsweise sollte sie für den Kompakt-Wärmezähler Elf 2 im Bereich von 0,1 liegen –90 °C liegen, während sie für Ultraschall-Durchflusssensoren für abnehmbare Wärmezähler mit dem Faun-Umrechner im Bereich von 5–130 °C (für DN15–DN20) oder 5–150 °C (für DN25–DN100)

Kompaktwärmezähler sind kompakte Geräte, die Folgendes umfassen: einen Durchflussmesser, eine Recheneinheit sowie zwei Temperatursensoren, von denen einer im Gehäuse des Messumformers eingebaut ist und der andere an der entsprechenden Vor- oder Versorgungseinrichtung im T-Stück montiert wird. Sie verfügen über eine einzige Eichung für das gesamte Gerät.

Hybrid-Wärmezähler unterscheiden sich von Kompakt-Wärmezählern dadurch, dass die Recheneinheit vom Strömungswandler abgenommen und beispielsweise an der Wand montiert werden kann, jedoch stets über ein festes Kabel mit dem Strömungswandler verbunden bleibt.

Abnehmbare Wärmezähler bestehen aus drei unabhängigen Geräten: einem Rechner, einem Strömungswandler und Temperatursensoren, die über trennbare Kabel mit dem Rechner verbunden sind. Ein charakteristisches Merkmal von abnehmbaren Wärmezählern ist die Möglichkeit zur Anwendung von Komponenten verschiedener Hersteller unter Berücksichtigung der vollständigen Kompatibilität.
Jedes der einzelnen Geräte verfügt über eine eigene Zulassung.

Die Gültigkeitsdauer des Konformitätsbewertungsverfahrens (Erstlegalisierung) beginnt am 1. Dezember des Jahres, in dem die Kennzeichnung im Rahmen der Konformitätsbewertung auf dem Messgerät angebracht wurde. Die Gültigkeit der Erst Eichung nach der Konformitätsbewertung beträgt 5 Jahre (gemäß der Verordnung des Ministers für Unternehmertum und Technologie vom 22. März 2019 sowie auf der Grundlage von Art. 9 Abs. 1–5 des Gesetzes vom 11. Mai 2001 – Messgesetz (Gesetzblatt von 2019, Pos. 541 und 675). Wenn die Konformitätsbewertung ihre Gültigkeit verliert, darf der Wärmezähler nicht als Grundlage für Abrechnungen dienen.

Ein Wärmezähler verfügt nach der Nachprüfung über ein Eichzeichen, das aus zwei Plomben besteht. Auf einer der Plomben ist das Jahr und auf der anderen der Monat angegeben; diese Angabe bestimmt das Ende der fünfjährigen Gültigkeitsdauer der Nachprüfung, die dem jeweiligen Messgerät zugeordnet ist. Wenn die Konformitätsbewertung ihre Gültigkeit verliert, darf der Wärmezähler nicht als Grundlage für Abrechnungen dienen.

Ja. Sowohl die drahtlose als auch die kabelgebundene Fernablesung ist gesundheitlich unbedenklich. Dies wird durch die Konformitätserklärungen bestätigt, die der Hersteller für die Funk-Kommunikation-Caps auf der Grundlage bestimmter europäischer Richtlinien und harmonisierter Normen ausgestellt hat.

Ja. Das grundlegende Gesetz, das die Abrechnung der Kosten für den Bezug von Wärme in Gebäuden mit Wohn- und Gewerbeflächen regelt, ist das Energiegesetz (Gesetzblatt vom 19. April 2021, Pos. 716 (einheitlicher Gesetzestext)). Genauer gesagt sieht Artikel 45a Absatz 8 vor, dass diese Kosten anhand von Methoden abgerechnet werden können, die die Anzeigen von Wärmezählern nutzen (…). Im folgenden Abschnitt (Abs. 9) besagt das genannte Gesetz, dass der Eigentümer oder Verwalter eines Mehrfamilienhauses die Methode zur Abrechnung der Gesamtkosten für den Wärmeeinkauf so wählt, dass „(…) energieeffizientes Verhalten fördert und sicherstellt, dass die in Absatz 4 genannten Gebühren in einer Weise festgelegt werden, die dem Wärmeverbrauch für Heizzwecke entspricht (…)“.

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Die Auswahl eines Wärmezählers – auf welche technischen Parameter sollte man achten?

Die Auswahl des richtigen Wärmezählers ist ein entscheidender Schritt bei der Planung und Ausführung von Heizungs- und Kühlanlagen. Damit das Gerät mit hoher Genauigkeit arbeitet, sollten einige wichtige technische Parameter beachtet werden. Die wichtigsten davon sind:

  • Nennweite DN,
  • Durchflussbereich (qp, qi, qs),
  • Mediumstemperatur,
  • Betriebsdruck,
  • Genauigkeitsklasse.

Ebenso wichtig ist die Art des Strömungswandlers (Ultraschall, mechanisch oder elektromagnetisch), die die Messgenauigkeit und die Unempfindlichkeit gegenüber Verunreinigungen in der Anlage beeinflusst.

Bei der Auswahl eines Wärmezählers sollten auch die Länge der Bebauung, die Montageart (horizontal oder vertikal) sowie die Normen- und Vorschriftskonformität berücksichtigt werden. Für Anlagen, die in BMS-Systeme integriert sind, ist die Kommunikationsfähigkeit nach den Standards M-Bus, Modbus, OMS oder LoRaWAN von Bedeutung, da dies die Fernauslesung von Daten und die Integration in innovative Energiemanagementsysteme erleichtert.

Wie funktioniert die Fernablesung von Wärme?

Die Fernablesung von Wärme ist eine moderne Lösung, die die automatische Erfassung von Daten aus Wärmezählern ermöglicht, ohne dass ein physischer Zugriff auf das Gerät erforderlich ist. Das System basiert je nach Anwendung auf Funk- oder Kabelkommunikation. Wärmezähler, die mit M-Bus-, Wireless-M-Bus-, NB-IoT- oder LoRaWAN-Modulen ausgestattet sind, übertragen Daten zum Wärmeverbrauch an eine zentrale Datenbank oder einen Server, wo sie analysiert und archiviert werden.

Dank der Fernablesung können Sie den Wärmeverbrauch laufend überwachen, Anomalien schnell erkennen und den Betrieb der Anlage optimieren. Eine solche Lösung vereinfacht den Abrechnungsprozess erheblich, eliminiert menschliche Fehler und ermöglicht eine Ferndiagnose. Für HLK-Fachleute und Gebäudeverwalter bildet sie die Grundlage für die Umsetzung moderner Strategien der Energieverwaltung und die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden.