Wassermessung

Investieren Sie in die präziseste Erfassung von Messdaten

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Wodomierz ultradźwiękowy nowej generacji zaprojektowany z myślą o maksymalnej dokładności pomiaru oraz niezawodnej pracy w wymagających warunkach eksploatacyjnych.

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Nutzen Sie die innovativen Lösungen zur Wassermessung vom Marktführer

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Seit Jahren setzen wir Maßstäbe im Bereich der Wassermessung, damit Ihr Unternehmen von präzisen Messdaten profitieren kann. Unsere Wasserzähler erreichen eine Genauigkeitsklasse von bis zu R2000 für DN15 und DN20, arbeiten unter allen Betriebsbedingungen zuverlässig und nutzen moderne Lösungen für die drahtlose Kommunikation wie NFC, LoRaWAN oder wMBUS. Dadurch können Sie Endkunden auf den Złoty genau abrechnen und gleichzeitig dank der Fernauslesung die Personalkosten optimieren.
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Wir entwickeln unsere Produkte und Lösungen kontinuierlich weiter, um die präzisesten Messdaten auf dem Markt zu liefern. Ein Beispiel hierfür ist unsere firmeneigene W-Sonic-Technologie, die auf dem Verlauf eines Ultraschallstrahls durch die Messkammer basiert. Dank dieser Technologie garantieren unsere Ultraschallwasserzähler stabile und präzise Messungen des Wasserverbrauchs über den gesamten Messbereich, unabhängig von den Betriebsbedingungen und Verunreinigungen.
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Wir sind nicht nur ein Hersteller von Messgeräten. Wir begleiten Sie vom Zeitpunkt der Entscheidungsfindung bis hin zur Umsetzung der Lösungen in Ihrem Unternehmen. Dank professioneller Beratung und eines vielfältigen Angebots erfüllen unsere Produkte, Dienstleistungen und Lösungen die Erwartungen unter anderem von Kommunalverwaltungen, Bauträgern, Wohnungsgenossenschaften, Wasserversorgungsunternehmen und Produktionsstandorten.

Häufig gestellte Fragen

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Ein Wasserzähler ist ein Messgerät zur Erfassung der Wassermenge, die durch geschlossene Rohrleitungen fließt, wobei der Druck im Rohr höher ist als der Umgebungsdruck und auf der Ablaufseite ein Gegendruck herrscht. Die bei Wasserzählern verwendete Maßeinheit ist m³.

Jeder Wasserzähler besteht aus: einem Zählwerk, einem Ringsatz und einem Gehäuse.

Am 30. Oktober 2006 trat die Richtlinie 2004/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 über Messgeräte in Kraft. Diese Richtlinie umfasst 10 Kategorien von Messgeräten, darunter auch Wasserzähler. Diese Richtlinie wird umgangssprachlich als „MID“ bezeichnet, abgeleitet von den Anfangsbuchstaben ihres englischen Namens – Measuring Instruments Directive. Die MID führt ein Konformitätsbewertungssystem ein, das das bisherige System der messtechnischen Rechtskontrolle im Bereich der Typgenehmigung und der Erst Eichung ersetzt. Die MID-Richtlinie hat die GUM-Verordnung vollständig abgelöst.

Die Fortsetzung der MID-Richtlinie 2004/22/EG ist die Richtlinie 2014/32/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über das Inverkehrbringen von Messgeräten. In dieser Richtlinie sind die Anforderungen festgelegt, die Messgeräte erfüllen müssen, wenn sie in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, um Messaufgaben auszuführen.

Änderungen bei der Angabe der Durchflussmengen:

  • Q1 (bisherQmin) – Mindestdurchfluss – der kleinste Durchfluss, bei dem die Anzeigen des Wasserzählers die Anforderungen hinsichtlich der zulässigen Fehlergrenzen erfüllen.
  • Q2 ( bisherQt) – indirekter Volumenstrom – ist der Volumenstromwert zwischen dem kontinuierlichen und dem minimalen Durchfluss, bei dem der Temperaturmessbereich in zwei Bereiche, einen oberen und einen unteren, unterteilt ist. Jeder dieser Bereiche hat einen charakteristischen zulässigen Fehlergrenzwert.
  • Q3 (bisherQp, früherQn) – Dauer-Volumenstrom – ist der größte Volumenstrom, bei dem der Wasserzähler unter normalen Betriebsbedingungen, d. h. bei kontinuierlichem oder intermittierendem Durchfluss, ordnungsgemäß funktioniert.
  • Q4 (bisherQp) – Überlast-Volumenstrom – ist der größte Volumenstrom, bei dem der Wasserzähler kurzfristig einwandfrei funktioniert, ohne beschädigt zu werden.

Übersicht der Wasserzähler nach Durchflussmengen
Auswahl der Größe der Wasserzähler von GUM auf MID – unter Beibehaltung des gleichen Messbereichs vonQ1 bisQ4 in beiden Fällen:

Wasserzähler – Nennweite DN [mm]151515/20202525/304040506580100
Qp(Qnom)[m³/h] gemäß PN-ISO 4064 (gesetzliche messtechnische Kontrolle – GUM)0,611,52,53,56101515254060
Q3 [m³/h] gemäß PN-EN 14154
(Konformitätsbewertung – MID)
11,62,546,3101625254063100

Bei der Auswahl eines Wasserzählers sind folgende Angaben entscheidend: Durchflussmenge, Typ, erwarteter R-Wert, Temperaturklasse, Einbauort sowie weitere Anforderungen des Nutzers (unter anderem die Art der Fernkommunikation).

Temperaturklasse (in den Kennzeichnungen mit dem Buchstaben „T“ gekennzeichnet): die minimale und maximale zulässige Wassertemperatur, der der Wasserzähler bei einem bestimmten Innendruck dauerhaft standhalten muss, ohne dass sich seine messtechnischen Eigenschaften verschlechtern.

Dies ist der Temperaturmessbereich des Wasserzählers, in dem die Anzeigen des Wasserzählers innerhalb der zulässigen Fehlergrenzen liegen.

Dies ist die Klasse eines Wasserzählers, die den maximalen Druckverlust bei konstantem Volumenstrom angibt, der durch den Einbau des Wasserzählers in die Rohrleitung verursacht wird; dieser Wert wird in kPa angegeben und in der Kennzeichnung mit den Buchstaben „ΔP“ vorangestellt.

Um Schäden am Wasserzähler durch niedrige Temperaturen zu vermeiden, sollte der Wasserzähler bei einer Klimaklasse von 5–55 °C betrieben werden; die Mindesttemperatur des gemessenen Wassers beträgt 0,1 °C.
Je nach Temperaturklasse des Wasserzählers lässt sich der Wassertemperaturbereich für Kaltwasser wie folgt unterteilen:
a) T30 – von 0,1 °C bis 30 °C
b) T50 – von 30 °C bis 50 °C,
bzw. für Wasserzähler für Warmwasser:
a) T90 – von 0,1 °C bis 90 °C,
b) T130 – von 0,1 °C bis 130 °C,
c) T30/130 – von 30 °C bis 130 °C;
Bei der Auswahl eines Wasserzählers ist besonders auf die Temperatur zu achten, bei der der jeweilige Wasserzähler betrieben wird. Bei Anwendung eines Wasserzählers, der nicht für den vorgesehenen Zweck geeignet ist, kann dieser beschädigt werden.

Gemäß der Verordnung des Wirtschaftsministers vom 23. Oktober 2007 über die Anforderungen, denen Wasserzähler entsprechen müssen, sowie über den detaillierten Umfang der Prüfungen, die im Rahmen der gesetzlichen messtechnischen Kontrolle dieser Messgeräte durchzuführen sind, müssen auf dem Wasserzähler dauerhaft und lesbar, entweder getrennt oder an einer Stelle, folgende Angaben angebracht sein:

  • Name oder Zeichen des Herstellers;
  • Konformitätskennzeichnung im Sinne von Art. 5 Nr. 3 des Gesetzes vom 30. August 2002 über das Konformitätsbewertungssystem (Gesetzblatt 2004 Nr. 204, Pos. 2087, in der geänderten Fassung4), zusätzliche messtechnische Kennzeichnung sowie Nummer der benannten Stelle;
  • Fabrikzeichen;
  • Herstellungsjahr;
  • Seriennummer;
  • ein oder zwei Pfeile, die die Durchflussrichtung angeben;
  • Maßeinheit„m³“;
  • maximal zulässiger Druck, falls dieser von 1 MPa (10 bar) abweicht;
  • falls der Wasserzähler nur in vertikaler Lage betrieben werden kann – Buchstabe „V“, und falls in horizontaler Lage – „H“;
  • Zahlenwert des kontinuierlichen Volumenstroms;
  • das Verhältnis Q3/Q1, vorangestellt durch den Buchstaben „R“;
  • Verhältnis Q2/Q1, sofern es von 1,6 abweicht;
  • Temperaturklasse, sofern diese von T30 abweicht;
  • Druckverlustklasse, sofern diese von ΔP 63 abweicht;
  • Ausgangssignal an Zusatzgeräte, sofern vorhanden;
  • Nummer der EG-Baumusterprüfbescheinigung oder der EG-Entwurfsprüfbescheinigung gemäß den Bestimmungen des Gesetzes vom 30. August 2002 über das Konformitätsbewertungssystem.

Die Ablesung kann visuell und manuell am Zifferblatt des Wasserzählers oder mithilfe von Fernablesungsmodulen erfolgen.

Ein auf dem Gehäuse des Wasserzählers angebrachter Pfeil gibt eindeutig die erforderliche Durchflussrichtung an, für die bei der Konformitätsprüfung die Messabweichungen überprüft wurden. Eine Montage entgegen der angegebenen Durchflussrichtung führt nicht zu einer Beschädigung des Wasserzählers, jedoch können die Anzeigen des Wasserzählers von den Anzeigen eines Wasserzählers abweichen, der gemäß der durch den Pfeil auf dem Gehäuse angegebenen Richtung montiert wurde.

Gemäß der Bekanntmachung des Sejm-Marschalls der Republik Polen vom 7. Juni 2016 zum Gesetz – Messrecht (Gesetzblatt 2016, Pos. 884) sowie der Verordnung des Ministers für Unternehmertum und Technologie vom 22. März 2019 über die gesetzliche messtechnische Kontrolle von Messgeräten (Gesetzblatt, Pos. 759) wird festgestellt, dass ein Messgerät vor Ablauf der (in den auf der Grundlage von Art. 9 Abs. 4 erlassenen Vorschriften festgelegten) Gültigkeitsdauer ab der Konformitätsbewertung für die Rekalibrierung angemeldet werden muss. Für Wasserzähler beträgt diese Frist 5 Jahre. In Abs. 2 Nr. 2 heißt es, dass die Eichfrist ab dem ersten Tag des Dezembers des Jahres beginnt, dessen Bezeichnung bei der Konformitätsbewertung auf dem Gerät angebracht wurde, und am 30. November des fünften Jahres endet. Die Angabe des Jahres, in dem die Konformitätsbewertung durchgeführt wurde, ist in der messtechnischen Kennzeichnung auf dem Messgerät enthalten (großer Buchstabe „M“ sowie die letzten beiden Ziffern des Jahres).

Gemäß der Verordnung des Ministers für Unternehmertum und Technologie vom 22. März 2019 über die gesetzliche messtechnische Kontrolle von Messgeräten (Gesetzblatt Nr. 759) – wird der Termin für die Anmeldung zur Rekalibrierung eines Wasserzählers, der nachträglich geeicht wurde (gesetzliche messtechnische Kontrolle), durch ein Monatszeichen mit einer römischen Ziffer, die den Monat der Durchführung bzw. des Ablaufs der Eichung angibt, sowie durch ein Jahreszeichen mit symmetrisch angeordneten arabischen Ziffern, die die letzten beiden Ziffern des Gültigkeitsjahres bezeichnen, festgelegt. Wenn die Eichung ihre Gültigkeit verliert, darf der Wasserzähler nicht als Grundlage für Abrechnungen dienen.

Der minimal zulässige Druck (mAP) auf der Ablaufseite am Ausgang des Wasserzählers sollte 30 kPa (0,3 bar) betragen.

Dies ist ein Parameter, der den Temperaturmessbereich des Wasserzählers angibt. Er wird als Verhältnis des kontinuierlichen Volumenstroms Q3 (kontinuierlicher Volumenstrom – der größte Volumenstrom, bei dem der Wasserzähler unter normalen Betriebsbedingungen ordnungsgemäß funktioniert) zum minimalen Volumenstrom Q1 (minimaler Volumenstrom – der Volumenstrom, bei dem die Anzeigen innerhalb der zulässigen messtechnischen Fehlergrenzen liegen). Je höher also der Wert des R-Faktors ist, desto größer ist der Bereich, in dem der Wasserzähler das Durchflussvolumen misst. Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, kann eine Erhöhung des R-Faktors durch eine Erhöhung von Q3 oder durch eine Verringerung von Q1 erfolgen. Dabei gilt: Je niedriger Q1 ist, desto höher ist die Empfindlichkeit des Wasserzählers.

Der Einbauort des Wasserzählers sollte für die Montage, Demontage und Wartung leicht zugänglich, für die Ablesung gut einsehbar und von Wohn- und Wirtschaftsräumen getrennt sein. Er muss vor widrigen Witterungsbedingungen geschützt und vor den Auswirkungen von Elektro- und Gasinstallationen gesichert sein. Vor und hinter dem Wasserzähler sind Absperrventile vorzusehen, um die Wasserzufuhr im Falle einer notwendigen Demontage für Austausch, Inspektion oder Reparaturen unterbrechen zu können, wobei Ventile zu verwenden sind, die eine vollständige Freilegung des Querschnitts der Wasserleitung ermöglichen. Die Genauigkeit der Anzeigen der Wasserzähler kann durch Strömungsstörungen vor oder (in geringerem Maße) hinter den Wasserzählern beeinträchtigt werden, die insbesondere durch strömungsstörende Armaturen wie z. B. Rohrbögen, Ventile, Filter, Pumpen usw. verursacht werden. Es wird empfohlen, die Wasserleitung vor und hinter dem Wasserzähler mit ausreichend langen geraden Rohrabschnitten auszustatten, um den Einfluss von Strömungsstörungen auf die Messung durch den Wasserzähler zu minimieren.

Die Schutzart IP ist ein numerischer Wert gemäß EN 60529:2003. Die Schutzart IP ist ein Parameter, der das Zählergehäuse eines Geräts charakterisiert und angibt, welchen Schutz das Zählergehäuse vor dem Eindringen von Fremdkörpern und Wasser bietet. Die Schutzart IP des Zählwerks eines Wasserzählers bestimmt die Eignung eines bestimmten Typs und einer bestimmten Ausführung des Wasserzählers für bestimmte Umgebungsbedingungen. Eine beschlagene „Scheibe“ des Wasserzählers kann daher auf eine ungeeignete Auswahl des Geräts für die Umgebungsbedingungen hinweisen, unter denen es betrieben wird.

Ein Wasserzähler mit äußeren Anzeichen einer Beschädigung und/oder einer aufgebrochenen Plombe muss unverzüglich dem Verwalter gemeldet werden, damit dieser entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Bei einem beschädigten Wasserzähler oder einer beschädigten Plombe sollten Sie zunächst den Verwalter informieren und die Bedingungen für den Austausch mit ihm vereinbaren. Anschließend muss eine der beiden Optionen gewählt werden – die Reparaturen am Wasserzähler oder die Anschaffung eines neuen Wasserzählers. Bei der ersten Option muss der Wasserzähler demontiert und durch einen Wasserzähler, ein Ersatzteil oder ein anderes Armaturenteil ersetzt werden; anschließend ist der beschädigte Wasserzähler an eine Stelle zu senden, die sich mit den Reparaturen und der Nachprüfung befasst. Nach der Nachprüfung ist der Wasserzähler wieder einzubauen, wobei die Anschlusselemente auf der Seite der Versorgung gemäß den Vorgaben des Verwalters gegen unbefugten Zugriff gesichert werden müssen. Bei der zweiten Option sind neue Wasserzähler einzubauen, wobei die Anschlusselemente auf der Seite der Versorgung wie oben beschrieben gesichert werden müssen. Der ausgetauschte Wasserzähler ist dem Recycling zuzuführen.

Alle Wasserzähler von Apator Powogaz in der Standardausführung sind für die Fernablesung mittels Kommunikationsaufsätzen ausgelegt. Die Sonderausführungen NK oder NKOP sind für die Zusammenarbeit mit Wasserzählern mit Funksendern aus Schutzrohrkontaktrelais (Read-Transmitter) bzw. mit optoelektronischen Sensoren (NO) ausgelegt.

Ja. Sowohl die drahtlose als auch die kabelgebundene Fernablesung ist gesundheitlich unbedenklich. Dies wird durch die Konformitätserklärungen bestätigt, die der Hersteller für die Funk-Kommunikation-Caps auf der Grundlage bestimmter europäischer Richtlinien und harmonisierter Normen ausgestellt hat.

Der grundlegende Rechtsakt ist die RICHTLINIE 2014/32/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über das Inverkehrbringen von Messgeräten. In Artikel 1 dieser Richtlinie sind die Anforderungen festgelegt, die Messgeräte erfüllen müssen, wenn sie in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, um Messaufgaben zu erfüllen. Zusammen mit der Richtlinie gelten die harmonisierten Normen: EN 14154-1;-2;-3:2005+A2:2011; EN ISO 4064-1;-5:2014; OIML R 49-1; WELMEC Guilde 11.1; 3.

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Worauf sollte man bei der Auswahl von Wasserzählern achten?

Die richtige Wahl des Wasserzählers ist eine Entscheidung, die sich auf die Effizienz des Wasserverbrauchsmanagements, die Genauigkeit der Abrechnungen und die Wartungskosten der Anlage auswirkt. Auf dem Markt finden Sie viele Geräte, die Sie an die Besonderheiten Ihres Betriebs anpassen können. Hier sind einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Art des Wasserzählers – überlegen Sie, ob Sie einen mechanischen oder einen Ultraschallwasserzähler benötigen. Beide Arten bieten eine präzise Erfassung des Wasserverbrauchs, unterscheiden sich jedoch unter anderem in der Messmethode, der Verschmutzungsresistenz und der Bauweise;
  • Messklasse – je höher, desto genauer die Messung. Unsere Ultraschallwasserzähler erreichen eine Genauigkeit bis R2000, was eine präzise Datenerfassung auch bei minimalem Durchfluss garantiert;
  • Temperaturbeständigkeit – jeder Wasserzähler verfügt über eine bestimmte Temperaturklasse, die die minimalen und maximalen Wassertemperaturen angibt, bei denen er zuverlässig arbeiten kann. Wenn Sie beispielsweise den Verbrauch von Kalt- und Warmwasser messen möchten, können Sie einen Flügelradwasserzähler (z. B. JS SMART+) verwenden. Wenn Sie hingegen Kalt- und Warmwasser (bis 130 °C) gleichzeitig messen möchten, sollten Sie in einen Woltman-Turbinenwasserzähler investieren.

Vorteile hochwertiger Wasserzähler

Ein guter Wasserzähler sollte nicht nur der Übereinstimmung mit Normen und Vorschriften entsprechen, sondern auch Vorteile für Ihr Unternehmen und den Endverbraucher bieten. Hochwertige Wasserzähler garantieren Messgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Störungsfreiheit über viele Jahre hinweg. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören außerdem:

  • faire Abrechnungen – eine hohe Messklasse (z. B. R800) bedeutet, dass der Wasserzähler sogar einen einzelnen Wassertropfen erfassen kann. Dies verhindert eine Unterbewertung des Medienverbrauchs und beugt finanziellen Verlusten vor;
  • niedrige Betriebskosten – Wasserzähler aus robusten und langlebigen Werkstoffen gewährleisten eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse, was den Bedarf an häufigen Austauschmaßnahmen minimiert und die Kosten für Wartungsarbeiten senkt;
  • Unterstützung für intelligente Systeme – moderne Wasserzähler sind häufig mit Modulen für Fernablesungen ausgestattet und lassen sich in externe Managementsysteme (z. B. SPIDAP oder AMR) integrieren. So haben Sie den Medienverbrauch stets im Blick und können schnell auf Anomalien reagieren.

Mit der Investition in hochwertige Wasserzähler setzen Sie auf Kostenoptimierung, präzise Messwerte und höchste Effizienz.