Apator in den sozialen Medien
Debatte „Der strategische Energiemix nach 2030: Sind wir auf dem richtigen Weg?“
Während einer Debatte in der Redaktion von „Puls Biznesu“ diskutierten Experten über die Richtung, in die sich die polnische Energiewirtschaft entwickelt, sowie darüber, ob das Tempo der Transformation und die beschlossenen Strategien es ermöglichen werden, die angestrebten Klimaziele zu erreichen und die Energiesicherheit zu gewährleisten.
Debatte zum Thema „Polens Strategie der Entwicklung bis 2035 und die Risiken der Energiewende in Polen“
Maciej Wyczesany, Vorstandsvorsitzender der Apator SA, nahm an der Strategietagung des THINKTANK Leaders Hub zum Thema „Polens Strategie der Apator-Gruppe bis 2035 und die Risiken der Energiewende in Polen“ teil. Das Treffen fand am 16. Oktober 2025 in Sopot im Rahmen des Europäischen Forums für neue Ideen statt.
Apator gibt Einzelheiten zu den digitalen Veränderungen bekannt
- In den letzten Jahren haben wir einen erheblichen Teil unserer Investitionsausgaben für den Kauf und die Entwicklung unseres Maschinenparks sowie für die Automatisierung der Produktionsprozesse aufgewendet. Dies ist eine bewusste Reaktion auf den wachsenden Kostendruck, einschließlich des dynamischen Anstiegs des Mindestlohns, sowie ein Weg, um die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität unserer Produkte und Dienstleistungen zu sichern, sagte Sławomir Migała, Betriebsleiter von Apator SA, gegenüber dem Portal WNP.PL.
Sonderbericht „Netze unter Spannung – Investitionen in kritische Infrastruktur“
- Die Digitalisierung und Automatisierung von Netzwerken ist eine enorme Chance, stellt aber gleichzeitig eine ernsthafte Bedrohung dar. Das Fehlen geprüfter Technologien in der kritischen Infrastruktur könnte sich langfristig als enormes Problem für die Sicherheit des Staates erweisen – sagte Maciej Wyczesany, Vorstandsvorsitzender von Apator SA, im Gespräch mit WNP.PL. Das Interview erschien im Rahmen der Schirmherrschaft von Apator SA über den Sonderbericht „Netze unter Spannung – Investitionen in kritische Infrastruktur“.
Die Zusammenarbeit zwischen Apator und dem Netzbetreiber Enea Operator eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich der Energiespeicherung
Am 3. Oktober 2023 hat Enea Operator in Bydgoszcz einen industriellen Energiespeicher an das Netz der Niederspannung (NS) angeschlossen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Parameter des Stromnetzes in einem Gebiet mit einer hohen Anzahl von Erneuerbaren Energien zu stabilisieren. Das Vorhaben wurde im Rahmen des internationalen Projekts eNeuron realisiert und von einem Konsortium aus zwei polnischen Unternehmen, Apator und NRG Project, durchgeführt.
Apator beteiligt sich an der Gestaltung einer kosteneffizienten und umweltfreundlichen Energiewirtschaft
Das dezentrale Modell im Energiesektor kann sich nicht nur entwickeln, sondern muss sich entwickeln – so lautete die Überzeugung der Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Lokale Energiebilanzierung als Weg zur Energieautarkie der lokalen Gebietskörperschaften und zur Sicherung der Energieversorgung für die Gemeindebewohner“ während des Forums der polnischen Kleinstädte.